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GTA: The Gamechangers in der Filmkritik - Unterhaltsamer, erlogener Schwachsinn?

Monday, 21 September 2015 11:06:31 AM America/Los_Angeles

Laut Rockstar ist der BBC-Film The Gamechangers »erlogener Schwachsinn«. Aber ist er wenigstens unterhaltsam? Wir haben den Fernsehfilm über die Macher von GTA gesehen. Hier ist unser Fazit.

Als Teil der Themenreihe »Make it Digital«, die Jugendliche dazu animieren soll, in die Spielebranche einzusteigen, lief das Doku-Drama »The Gamechangers« diese Woche im britischen Fernsehen - trotz Klage von Rockstar gegen den Sender BBC Two. Schon seit Mai herrscht dicke Luft dem Sender und den Entwicklern der Spielserie GTA. Und so informiert der Film den Zuschauer gleich zu Beginn, dass ohne Zustimmung der dargestellten Personen gedreht wurde.

Wenig überraschend war dann auch die Welle der Entrüstung bei den Mitarbeitern, aber auch Ex-Mitarbeitern von Rockstar, die sich bereits nach wenigen Minuten der Ausstrahlung über Twitter entlud: die Sendung sei schlechter als Kinderfernsehen, außerdem erlogen. Angeblich basiert der Film auf dem Buch »Jacked« über die Hexenjagd des amerikanischen Anwalts Jack Thompson auf gewalttätige Spiele - besonders GTA. Autor David Kushner hatte allerdings genauso wenig Einsicht in den Konflikt zwischen dem Anwalt und Rockstar Games, wie die BBC.

Schreiber Jack Wood zwängt die Thematik des Filmes in ein »The Social Network«-Konstrukt, das ungefähr zur Hälfte des Films im Sande verläuft. Die Dialoge bestehen hauptsächlich aus klobiger Exposition (der eine Bruder zum anderen: »Hey, kleiner Bruder!«). Das restliche, hunderte Mitarbeiter große Team von Rockstar Games geht komplett unter, genauso wie Sams Bruder und Rockstar-Mitbegründer Dan Houser.

Posted in Grand Theft Auto By

Robin Parrish